Yoga

"Für uns bedeutet Freude:
keine Schmerzen haben im Körper
und keine Unruhe in der Seele" (Epikur)

Seit 1985 bin ich Yogalehrerin, seit 1988 Gesundheitspädagogin für psychosomatische Gesundheits-bildung auf der Grundlage von Ayurveda und finde es immer wieder auf Neue faszinierend, wie aktuell die 3000 Jahre alte Yogakultur bleibt. Alles Wissen, das die Physiotherapie für das Bewegungssystem, die Osteopathie für die inneren Organe bereithält lässt sich im Yoga üben und erfahren.

Insbesondere die Atemtechniken (Pranayama) schaffen das Zusammenspiel zwischen den festen, den flüssigen und den feinstofflichen Anteilen des Körpers. Der wesentliche Unterschied zu bloßen Körperübungen besteht in der achtsamen Ausführung der Yogahaltungen.

Dadurch können wir wahrnehmen, wie die psychische Ebene (Stress, Gefühle wie Freude, Ärger, Kummer...) die Körperebene beeinflussen (aber auch umgekehrt!).

In jeder Yogaeinheit stellen wir uns die Frage der eigenen Lebendigkeit und Kraft genauso wie nach unserem Vermögen zur Entspannung und Hingabe. Yoga geht über jede Körperdisziplin hinaus, das Ziel ist die Beherrschung der Bewegungen des Geistes, also die Ruhe!